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Herzlich Willkommen beim Mieterschutzbund Berlin e.V.

 

Seit 1953 vertritt der Mieterschutzbund Berlin e.V. Mieterinteressen. Mit über 37.000 Mitgliedern zählen wir bundesweit zu den Großen der Mietervereine. Auf unseren Internet-Seiten finden Sie nicht nur aktuelle Urteile, sondern erhalten Hilfestellung bei Mietminderung, Schönheitsreparaturen, Ihrer Betriebskostenabrechnung und vieles mehr. Viel Spaß beim Stöbern!

19.09.2012 | Bündnis für bezahlbare Mieten

Mieter der städtischen Wohnungsunternehmen können entspannt in die Zukunft blicken. Der Senat hat mit Degewo, Gesobau, Gewobag, Howoge, Stadt und Land sowie WBM ein so genanntes "Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten" geschlossen. Stadtentwicklungssenator Michael Müller bezeichnete dies als den Beginn einer neuen Wohnungspolitik.  

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12.09.2012 | Heizperiode beginnt bald

Für die meisten Mietverhältnisse beginnt am 1. Oktober die Heizperiode. Mangels einer gesetzlichen Regelung ist der Beginn der Heizperiode in der Regel in den Mietverträgen vereinbart. Allgemein wird die Zeit vom 1. Oktober bis zum 30. April festgelegt, in Ausnahmen auch vom 15. September bis zum 15. Mai.

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17.08.2012 | Berlin haftet nach Sturz auf Gehweg

Bis zum Bundesgerichtshof stritten der Bezirk Pankow und eine Seniorin um Schmerzensgeld. Die 70-Jährige war an der Kreuzung Arnold-Zweig-Straße und Neumannstraße auf einem maroden Gehweg gestürzt und hatte sich dabei erhebliche Verletzungen im Gesicht sowie im Armbereich zugezogen. Der Bezirk argumentierte unter anderem, die Fußgängerin hätte die Stelle meiden und der Gefahrenzone ausweichen müssen.

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14.08.2012 | Wowereit will Wasserpreise senken

Nachdem sich die Berliner CDU bereits in der Vergangenheit dafür ausgesprochen hat, den Wasserpreis in der Landeshauptstadt künftig niedrig halten zu wollen, hat sich jetzt auch der Regierende Bürgermeister zu diesem Thema geäußert. Er bezeichnete es als "Wunsch von allen", die Wasserpreise in Berlin zu senken. Allerdings nicht ohne den Nachsatz "wenn das möglich ist", der eine Preissenkung wiederum relativiert. Wowereit sagte weiter, dass die Auflagen des Bundeskartellamtes umgesetzt werden müssten. Tritt dieser Fall ein, kann dies eine durchschnittliche Entlastung der Verbraucher von ca. 15 Euro pro Kopf und Jahr nach sich ziehen.

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